SEIT JAHRTAUSENDEN BEWÄHRT:

DIE KLASSISCHE GARTENTHERAPIE:

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Gartentherapeutische Ansätze gab es bereits im antiken Ägypten. Überliefert ist, dass die Ärzte des Königshauses psychisch erkrankten Patienten Aufenthalte in den Gärten des Pharao verordnet haben.

Der Begriff „Gartentherapie“ wurde 1948 durch Alice Burlingame und Rhea McCandliss in den USA eingeführt. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um eine tätigkeits- und bewegungsorientierte Therapieform, die auch systemische, hypnotherapeutische und körpertherapeutische Methoden einbezieht. Der gartentherapeutische Heilansatz war ursprünglich auf die Bereiche Rehabilitation kranker oder behinderter Menschen begrenzt. Im Unterschied dazu setzen wir bei Behandlungen allerdings primär auf eine bewusste innere Verschränkung mit den energetischen Schwingungen der Natur.

DIE BAUMHEILKUNDE:

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Wie die Gartentherapie ist auch die Baumheilkunde ein wichtiger Teil der Naturheilkunde.
Seit es Menschen gibt, haben wir zu Bäumen eine mystische und auch eine praktische Beziehung. Dem Baum wurden seit jeher mächtige Kräfte zugesprochen; immer wieder wurde er als Vermittler heilsamer Impulse herbeigezogen. Doch unsere Verbindung zu Bäumen beschränkt sich bei Weitem nicht auf ihre stofflichen Aspekte. Von alters her werden die Schwingungsfelder von Bäumen ganz gezielt eingesetzt. Die Walnuss dient der Abgrenzung nach Außen, sie wird gern an Gebäuden oder Grundstücksgrenzen gepflanzt. Kastanien hingegen haben eine Schwingung, die uns erheitert und gesellig macht. Man findet sie deshalb auch häufig in Biergärten, auf Marktplätzen und Schulhöfen.

Die Quantologie stellt erstmals einen Zusammenhang zwischen der Baumheilkunde und der Quantenphysik her. Ihr Erklärungsmodell geht davon aus, dass Bäume und Pflanzen ihre Energie aus dem Erdreich beziehen. Ihr Wachstum ist somit Teil eines Kommunikations- und Transformations-Prozesses, bei dem die elementaren Energien, die im Boden gespeichert sind, in bioenergetische Schwingungen (also in Energiestrahlung) der Bäume transformiert werden. Hier liegt der eigentliche Schlüssel für die Heilkraft der Bäume und Pflanzen, die unsere Vorfahren schon vor vielen Jahrtausenden intuitiv genutzt haben.

Das Wort "Druide" zum Beispiel setzt sich aus den Wörtern "Dru" (Eiche, heiliger Baum der Kelten) und "id" (Weisheit, Wissen) zusammen und bedeutet soviel wie "Weisheit der Eiche". Gemeint ist damit die Weisheit der Natur, da die Eiche als ältester den Kelten bekannter Baum stellvertretend die ganze Natur repräsentiert.


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