Brauchen wir ein neues Denken ?

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Um besser einschätzen zu können, ob sich der Mensch oder unsere Gesellschaft über ein "Neues Denken" positiver entwickelt, ist es zunächst notwendig zu klären, was unser heutiges Denken beeinflusst bzw. bestimmt und welche Konsequenzen sich daraus ergeben können.

Die Wissenschaft wird traditionell als der Hort des Wissens betrachtet. Sie prägt bis heute das Weltbild der Gesellschaft. Was aber nutzt eine Wissenschaft, die so grundlegende Phänomene wie Leben und Liebe, Materie und Energie nicht erklären kann? Dass die etablierte Wissenschaft die vor mehr als 100 Jahren gewonnenen Erkenntnisse der Quantenphysik bis heute so gut wie gar nicht berücksichtigt, führt letztendlich auch dazu, dass eine Weiterentwicklung der Gesellschaft weitestgehend blockiert wird.
Fakt ist, dass einige führende Wissenschaftler, darunter der Quantenphysiker Anton Zeilinger, davon ausgehen, dass das Thema
Bewusstsein im nächsten Jahrhundert im Mittelpunkt der Wissenschaften stehen wird (mehr dazu hier). Das Problem: Bewusstsein ist ein geistiges Phänomen, das ausschließlich auf Informationen beruht, also einen Bereich betrifft, der von der naturwissenschaftlichen Forschung praktisch ausgeblendet wird. Kein Wunder also, dass die etablierte Wissenschaft in Bezug auf die wichtigsten, mit dem Wesen von Information zusammenhängenden Fragen, bis heute noch vor einem vollständigen Rätsel steht.

Im Gegensatz dazu hat der Quantenphysiker Jean E. Charon bereits 1977 ein
Erklärungsmodell entwickelt, dass die Frage nach dem Wesen von Information umfassend und schlüssig beantwortet. Eines der wichtigstem Ergebnisse seiner Theorie ist, dass die primäre Funktion des Menschen darin besteht, Informationen aufzunehmen, sie zu verarbeiten und auf dieser erweiterten Wissensgrundlage neue Informationen, wie Erfindungen, Entdeckungen etc., zu produzieren.

"Die Fähigkeit, Informationen zu verarbeiten, ist die Basis des Lebens."
Dr. Suzanne Eaton, Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik (2012)

Informationen: Eigenschaften und Besonderheiten

(Weiss markierte Aussagen sind wissenschaftlich anerkannt, die grau markierten entsprechen der Theorie von Jean E. Charon).

  • Informationen sind masselos

  • Informationen sind immer das Ergebnis einer Energieumwandlung bzw. die Folge von Schwingungsprozessen

  • Informationen können in unendlichen Mengen auf unvorstellbar kleinem Raum gespeichert werden

  • Diesen "Raum" bietet das innere Raum-Zeit-Kontinuum der Elektronen

  • Elektronen sind, wie Informationen, unzerstörbar - sie besitzen eine unendliche "Lebenszeit"

  • Alle Elektronen im Universum sind in Bezug auf den gespeicherten Inhalt indentisch, d. h. in ihnen sind alle Informationen gespeichert, die seit Beginn des Universums entstanden sind

  • Elektronen kommunizieren (aufgrund ihrer Nichtlokalität) instantan mit allen Elektronen im gesamten Universum

  • Die Menge an Informationen bzw. deren Komplexität entwickelt sich seit Beginn des Universums überproportional dynamisch

Die neuen Perspektiven.

Die zuvor beschriebenen, in Weiß markierten Eigenschaften der Informationen bedeuten, dass unser Bewusstsein aus unzerstörbaren Informationen besteht und somit unsterblich ist. Gleiches gilt für unser individuelles ICH, das auch unsere Seele mit einschließt!

Ein neues Denken

fällt leider nicht vom Himmel. Es erfordert zunächst einmal, dass wir offen und bereit sind, unser vorhandenes Wissen zu erweitern. Schließlich gilt es, Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen, die uns bisher nicht bekannt waren. Dies ist ein Lernprozess wie jeder andere und nicht weniger schwierig wie z. B. ein Kochkurs oder der Erwerb eines Führerscheins.

Die Auswirkungen eines neuen Denkens und der damit verbundenen Weiterentwicklung des Bewusstseins betreffen jeden Einzelnen sowie die Gesellschaft als Ganzes und zwar fundamental und nachhaltig.


Neues Denken eröffnet uns ganz neue Perspektiven, unsere Lebensqualität grundlegend zu verbessern, denn plötzlich erkennen wir,

  • warum das Bewusstsein eines Menschen bereits im Moment der Zeugung entsteht,

  • warum ein Mensch erst tot ist, wenn auch die allerletzte Zelle abgestorben ist,

  • dass jede Nahrungsaufnahme und jeder Atemzug in erster Linie die Aufnahme von Informationen bedeutet,

  • dass Bewusstsein und damit der bewusste Umgang mit Informationen das machtvollste Werkzeug des Menschen darstellt, mit dem er seine Gesundheit und sein Wohlbefinden positiv beeinflussen kann,

  • dass alles, was uns umgibt - Kleidung, Wohnung, Menschen, Natur, aber auch Farben, Geräusche, Materialien usw. - zu unserer individuellen "Informations-Morphologie" passen muss. Ist das nicht der Fall, riskieren wir eine massive psychische und physische Destabilisierung.

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